|
|

|
Forellenmousse mit Cherimoya
Anzahl: 4 Servings
Kategorie: Vorspeise, Sonstiges, Fisch
|
|
2
200
2
|
Sc
g
dl
|
Gelatine
Geräucherte Forellenfilets
Halbrahm
Weisser Pfeffer
Cayenne
|
|
2
1/2
|
|
Cherimoyas
-(*)
Zitrone
-Saft
Kerbelzweige
|
|
WEISSWEIN-REDUKTION
1
2
1
|
dl
EL
|
Schalotte
Weisswein
Pernod
|
|
1
5
|
|
Kerbelzweig
Pfefferkörner
|
|
REF
|
|
|
|
|
-Vermittelt von R.Gagnaux
|
|
Gelatine in kaltes Wasser einlegen.
Für die Reduktion die Schalotte grob hacken. Mit den übrigen
Zutaten in ein Pfännchen geben. Auf grosser Hitze und ohne Deckel so
lange kochen, bis nur noch etwa 1/4 der ursprünglichen
Flüssigkeitsmenge vorhanden ist. Absieben und erkalten lassen.
Forellenfilets in kleine Stücke schneiden. in etwa 70g-Portionen
teilen und jede Portion mit einem entsprechenden Anteil der
Weisswein-Reduktion im Cutter pürieren. Alle Portionen zusammen in
eine Schüssel geben und zugedeckt in den Kühlschrank stellen.
Den Rahm steifschlagen.
Die Gelatineblätter abtropfen und in ein Pfännchen geben. Auf sehr
kleiner Hitze schmelzen lassen. Flüssige Gelatine unter die
Forellenmasse rühren, dann den Rahm darunterziehen. Mit Pfeffer und
Cayenne abschmecken und mit Klarsichtfolie luftdicht bedecken.
Mindestens eine Stunde kühlstellen.
Cherimoyas mit einem scharfen Messer schälen und in Scheiben
schneiden. Sofort auf beiden Seiten mit Zitronensaft bepinseln und
die Kerne mit einem Teelöffel herausheben. Auf Teller anrichten. Die
Forellenmousse mit zwei Esslöffeln eiförmig abstechen und ebenfalls
anrichten. Mit Kerbel garnieren.
Tipps
Zu Forellenmousse passen anstelle von Cherimoya auch Avocado, Papaya,
Pepino, Karambole, Sharon.
Diese Mousse kann auch mit Schinken oder geräucherter Trutenbrust
zubereitet werden.
(*) Cherimoya: Man nennt sie Zucker-, Rahm- oder Zimtapfel, doch
eigentlich schmeckt diese Frucht nach einer Mischung aus Himbeeren,
Erdbeeren und Birnen. Sie gedeiht im Mittelmeerraum und in
Südamerika. Die Cherimoya wird bei Zimmertemperatur gelagert, bis
sie leicht weich wird. Man löffelt die Hälften aus oder schält
sie, schneidet sie in Stücke oder Scheiben und entfernt die
schwarzen Kerne. Das Fruchtfleisch wird mit Zitronensaft beträufelt,
damit es nicht braun wird. Es passt zu geräuchertem Fisch, Fleisch
oder Süssspeisen.
|
|
|